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Nachdenkliches

 

Ich werde hier Selbstverfasstes aus den vergangenen Jahren und fremdgeschriebene Texte und Zitate einfügen, die für mir mich eine ganz spezielle oder einfach nur schöne Bedeutung hatten bzw. haben.

 

Zunächst Texte und Zitate, die ich im Laufe der letzten Jahre gesammelt habe:

 

"Dass ich meinen Hund so liebe, sagst du Mensch, sei Sünde...doch er blieb mir im Sturme treu, du nicht mal im Winde."

 

"Die Erde hat genug für die Bedürfnisse eines jeden Menschen, aber nicht für seine Gier…"

 

"Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere..."

 

"Gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
Gebe mir den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und vor allem gebe mir die Weisheit, das eine von dem anderen zu unterscheiden!"

 

"Wer kein Ziel vor Augen hat, kann auch keinen Weg hinter sich bringen."

 

"Wenn Du nicht dem Licht vertraust, dann suche nicht im Dunklen nach Halt"

 

"Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Mißerfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren."

 

"Der Optimist sieht in jedem Problem eine Aufgabe. Der Pessimist sieht in jeder Aufgabe ein Problem."

 

"Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen."

 

"Keiner ist unnütz, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen"

 

"Nutze die Talente, die du hast.
 Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen."

 

"Klug zu sein hat den Vorteil, daß man sich dumm stellen kann... umgekehrt ist das schon sehr viel schwieriger."

 

"Die Hummel wiegt 4,8 Gramm, sie hat eine Flügelfläche von 1,45 cm ² bei einem Flächenwinkel von 6 Grad. Nach den Gesetzen der Aerodynamik kann die Hummel nicht fliegen. Aber das weiß die Hummel nicht."

 

 

Und nun Selbstverfasstes aus alten Zeiten:

 

Eine kurze Erläuterung zum jeweiligen Hintergrund wird jeweils dabei stehen...

 

Geschrieben 03.1998 als "Ermutigung" für mich selbst

 

Echt sein

 

Du spürst, daß Du einen Kern hast... ein inneres Wesen, wo Du wirklich Du selbst bist.

Wer bin ich ? ... fragst Du und entscheidest Dich, Dir nachzugehen… Dich auszustrecken nach dem, was Du bist und sein könntest.

Auf der Suche nach Dir selbst entdeckst Du vielleicht ungeahnte Seiten an Dir.

Da gibt es Leuchtendes und Dunkles, Starkes und Schwaches.

Da gibt es Kräfte in Dir die ermutigen und gleichzeitig zerstören, die befreien und doch einengen, die beglücken und ebenso verletzen.

Du bist vielschichtiger als du denkst. Aber zu All dem mußt Du Dich bekennen. Du mußt zu dem finden, was Dir entspricht.

Wenn Du tust, was Du nicht wirklich willst, dann wächst eine stille Abneigung gegen Dich selbst.

Auch wenn die Welt Dich lieber in einer anderen Rolle sähe: es gibt Menschen die glücklich sind, wenn sie auf Deine Echtheit stoßen.

Denn Dein echtes Wesen in seiner Tiefe ist mehr wert als alle Träume und Pläne.

Dein echtes Wesen ... das bist Du !

Wenn Du echt sein willst, dann brauchst Du Zeit für Dich, denn Echtheit entsteht nicht im Hasten und Jagen.

Und nur in dem Maße, in dem Du Dich selbst verstehst, wirst Du auch Andere verstehen...andere glücklich machen, wenn Du glücklich bist.

Und selbst wenn Deine Echtheit Dich oder Andere schmerzt: nur mit ihr hat das tiefe Glück eine Chance.

 

 

wie beschreibt man es bloß... geschrieben 02.1998

 

Ferne

 

Ferne… ein wahrhaft dehnbarer Begriff.

Ferne… eine immerwährende Sehnsucht.

Ferne… ein so großartiger Abstand.

Einen kurzen Moment nur, vielleicht nur den Hauch einiger Sekunden, da spüre ich sie… diese Ferne.

Diesen großartigen Abstand zu jenem Sein, das mir Angst bereitet, das mich in die Enge treibt und das mir alle Hoffnungen und Träume raubt.

Hin und wieder, da holt es mich ein;

dann sitze ich einfach da und Gedanken durchkreuzen mein krankes Hirn.

Warum all das? Wozu dient es? Und wieso passiert Derartiges?

Fragen – ja – Fragen, auf die es keine Antworten zu geben scheint.

Gedanken – so viele endlose Gedanke – die kein Ende zu finden scheinen.

Ferne… und ich erzwinge sie durch Schmerz!

Im Schmerz ist sie mir nah… diese unendliche Ferne… dieser Abstand zu jenem Sein.

 

 

geschrieben 06.1997: ein Wunschtraum, eine schöne Idee, Hoffnung?

 

Stille

 

Die Augen schließen… Gewesenes vergessen, das Jetzt verdrängen und Kommendes von sich weisen. Dahinfliegen und träumen und Schlösser bauen aus Illusionen.

Völlig abschalten und Abstand nehmen vom Sein... Dahintreiben und einfach loslassen.

Hoffen ohne zu erwarten…

Denken ohne zu verstehen…

Sehen trotz verschlossener Augen…

Unmögliches wird wahr, das Unerreichbare… ganz nah.

Gefühle so intensiv und doch nur erahnt. Gedanken so klar und doch unverstanden. Worte so offen und doch so missverständlich. Träume so unendlich real und doch so vergänglich.


Stille… unendliche Stille… und das Erwachen einer neuen Welt !

 

 

 

 

 ... Weitere werden folgen